Lächelnde junge Frau mit langen braunen Haaren hält ein rotes Schild mit der Aufschrift ›LIKE & SUBSCRIBE‹ und zwei Daumen-hoch-Symbolen hoch und zeigt mit dem Zeigefinger darauf. Sie sitzt vor einer Kamera mit Mikrofon in einem hellen Studio.

Prominente Schauspieler*innen, Musiker*innen und Sportler*innen bewerben auf Instagram ihre eigenen Alkoholprodukte, ohne dass dies eindeutig als Werbung gekennzeichnet ist – und fast alle Beiträge sind für minderjährige Nutzer*innen sichtbar, wie eine neue Studie des Centre for Alcohol Policy Research (CAPR) der La Trobe University zeigt.

Hand hält ein Smartphone mit der Alkohol-Trinktagebuch-App in einer sonnigen Wiesenlandschaft. Auf dem Display ist die Wochenübersicht mit 3,0 Litern Flüssigkeitsaufnahme zu sehen.

Der Frühling ist der ideale Zeitpunkt für einen Neuanfang und gesündere Gewohnheiten. Gerade jetzt nehmen sich viele Menschen vor, ihren Lebensstil bewusster zu gestalten – auch im Hinblick auf ihren Alkoholkonsum. Die neu aufgelegte App »Alkohol-Trinktagebuch« der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bietet eine einfache Möglichkeit, das eigene Trinkverhalten zu beobachten, zu reflektieren und bei Bedarf nachhaltig zu verändern. Die App ist kostenlos, anonym und werbefrei.

Symbolische Darstellung: Riesige Hände eines Mannes in einem Anzug steuern das britische Parlament (Palace of Westminster) wie eine Marionette an Fäden. Im Hintergrund eine unscharf aufgenommen Reihe von Weinflaschen.

Pläne für Beschränkungen der Alkoholwerbung wurden von der britischen Regierung fallen gelassen, nachdem Unternehmen wie Budweiser, Greene King und Heineken davor gewarnt hatten, dass diese der Wirtschaft schaden würden.

Das moderne Hauptgebäude des brasilianischen Gesundheitsministeriums (Ministério da Saúde) an einem sonnigen Tag, mit geparktem schwarzem Auto und Passant im Vordergrund.

Brasilien hat Ende Februar den Referenzrahmen zu Interessenkonflikten in der öffentlichen Gesundheitspolitik bei der Bekämpfung von Risikofaktoren für chronische nichtübertragbare Krankheiten (NCDs) vorgestellt. Die Veranstaltung fand im Auditorium der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Brasilien statt und brachte Vertreter*innen der brasilianischen Regierung, der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft sowie internationaler Organisationen zusammen.