Das moderne Hauptgebäude des brasilianischen Gesundheitsministeriums (Ministério da Saúde) an einem sonnigen Tag, mit geparktem schwarzem Auto und Passant im Vordergrund.

Brasilien hat Ende Februar den Referenzrahmen zu Interessenkonflikten in der öffentlichen Gesundheitspolitik bei der Bekämpfung von Risikofaktoren für chronische nichtübertragbare Krankheiten (NCDs) vorgestellt. Die Veranstaltung fand im Auditorium der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Brasilien statt und brachte Vertreter*innen der brasilianischen Regierung, der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft sowie internationaler Organisationen zusammen.

Illustration eines diversen Teams aus fünf medizinischen Fachkräften in weißen Kitteln und OP-Kleidung. Einige von ihnen tragen ein Stethoskop und eine Gesichtsmaske. Sie stehen selbstbewusst vor einem grünen Hintergrund.

Die Bundesärztekammer, die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (dgkjp) sowie sechs Suchtfachverbände fordern den Gesetzgeber dazu auf, die Regulierung von Werbung sowie die Besteuerung von Suchtmitteln und Glücksspiel an den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen.

Porträt von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, neben seinem Zitat: Über 2,5 Millionen Euro für Menschen in schwierigen Lebenssituationen – das ist ein überwältigendes Zeichen der Solidarität.

Das überwältigende Spendenergebnis der Benefizaktion »Hand in Hand für Norddeutschland – Leben ohne Sucht« stärkt Projekte in fünf Bundesländern und trägt zur Entstigmatisierung bei.

Kind mit gelber Brille und blauem T-Shirt betrachtet ein gelbes Smartphone vor gelbem Hintergrund.

Forscher*innen der Universität Waikato fordern strengere staatliche Gesetze zum Schutz von Kindern vor Alkoholwerbung und warnen, dass die derzeitige Selbstregulierung nicht ausreicht, um Schäden zu verhindern.