Medizinische 3D-Illustration des menschlichen Oberbauchs. Der Magen ist hervorgehoben und in Rot gefärbt, mit einem leuchtenden gelben Punkt an seiner Vorderseite, der auf eine Schmerzstelle oder Entzündung hinweist. Im Hintergrund sind die durchsichtig dargestellten Rippen und Teile des Darms zu sehen.

Das Stomach Cancer Support Network hat zwei kurze Videos veröffentlicht, die denselben Kerngedanken aus zwei verschiedenen Blickwinkeln beleuchten: Alkohol ist kein neutrales »Detail des Lebensstils«, wenn es um Magenkrebs geht. Während sich das eine Video auf die Vorbereitung auf die Operation und die Genesung konzentriert, behandelt das andere die Prävention. Beide kommen jedoch zu demselben praktischen Schluss: Am sichersten ist es, Alkohol zu vermeiden und gegenüber dem medizinischen Team ehrlich über den Alkoholkonsum zu sein.

Eine Wissenschaftlerin in einem weißen Laborkittel und blauen Einweghandschuhen arbeitet in einem Labor. Sie hält eine Pipette und gibt eine Flüssigkeit in ein Reagenzglas. Im Vordergrund sind verschiedene Laborutensilien zu sehen, darunter Reagenzgläser mit roten Verschlüssen und eine Pipettenstation. Die Szene wird durch eine Schutzscheibe getrennt.

Während sich die US-Amerikaner*innen auf die Feiertage vorbereiten, erinnert eine neue Studie rechtzeitig daran, über die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen eines oder mehrerer Gläser Alkohol nachzudenken. Es ist bekannt, dass Alkohol selbst in moderaten Mengen das Risiko für verschiedene Krebsarten erhöht. Dennoch ist Alkoholkonsum nach wie vor weit verbreitet, und es bleiben wichtige Fragen offen, wie sowohl die Häufigkeit als auch die Menge des Alkoholkonsums das Krebsrisiko beeinflussen.

Eine lächelnde junge Frau vor pinkem Hintergrund hält ein großes Megafon in der Hand und zeigt mit dem Finger nach rechts. Sie trägt ein pinkes Top, an dem eine rosa Schleife (Pink Ribbon) als Symbol für Brustkrebsbewusstsein befestigt ist.

Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des ersten Nationalen Krebspräventionsgipfels vor. Es werden fünf Handlungsempfehlungen an die Politik gegeben, wie die Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. Denn 40 Prozent der jährlich rund 500.000 Krebsneuerkrankungen wären durch Primärprävention vermeidbar.