Nahaufnahme einer Frau im Profil, die nachdenklich zur Seite blickt und die Faust vor den Mund hält. Sie hat braune Haare, trägt einen dunkelblauen Kragen und einen kleinen Perlenohrring. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt warme, orangefarbene Lichter sowie grüne Stühle, was auf eine Umgebung wie ein Café oder Restaurant hindeutet.

Die kürzlich veröffentlichten US-Ernährungsrichtlinien für US-Amerikaner*innen für den Zeitraum 2025 – 2030 bringen eine bedeutende Änderung in den Empfehlungen der US-Regierung zum Alkoholkonsum mit sich. Zum ersten Mal seit Einführung der Richtlinien im Jahr 1980 gibt die Regierung keine täglichen Grenzwerte für den Alkoholkonsum mehr vor und verzichtet auf ausdrückliche Warnhinweise zum Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebserkrankungen.

Nahaufnahme eines schwarz-weißen Fußballs auf grünem Rasen, neben den Beinen eines Spielers in schwarzen Stutzen und gelben Schuhen mit sichtbaren Stollen, kurz vor dem Schuss.

Zum ersten Mal seit 28 Jahren wird Norwegen an der Männerfußball-Weltmeisterschaft teilnehmen. Es werden ein paar magische Wochen werden, in denen wir auf starke norwegische Leistungen hoffen und auf ein Fußballfest für uns alle.

Drei bunte Feuerwerksraketen mit Sternenmuster in Rot, Blau und Weiß stehen auf grünem Rasen.

Während der Feiertage kommt es bei Festlichkeiten häufig zu erhöhtem Alkoholkonsum, was das Risiko von Verletzungen wie Verkehrsunfällen, Stürzen, Verbrennungen, Vergiftungen und zwischenmenschlicher Gewalt erhöhen kann. Jeder dritte Todesfall aufgrund von Verletzungen und Gewalt in der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist auf Alkohol zurückzuführen.

Eine Hand zieht vorsichtig einen Holzklotz aus einem hohen, instabilen Turm aus hellen Holzklötzen (ähnlich einem Jenga-Spiel), der bereits gefährlich schief steht und unten teilweise zusammengebrochen ist. Rechts im Bild steht in großer schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund der Text: 'NEIN zu den Budgetkürzungen im Suchtbereich'. Das Bild dient als Metapher dafür, dass finanzielle Kürzungen das Hilfssystem im Suchtbereich destabilisieren und zum Einsturz bringen könnten.

Die Petition »Nein zu den Budgetkürzungen im Suchtbereich« war erfolgreich! Die Petitionsführer Sucht Schweiz, Fachverband Sucht und GREA nehmen erfreut zur Kenntnis, dass sich der National- und der Ständerat für das Jahr 2026 auf Mehrausgaben für Gesundheitsschutz und Prävention in Höhe von insgesamt 1,5 Millionen Franken einigen konnten. 400.000 Franken davon sollen dem Suchtbereich zugutekommen. Damit wird die Hälfte der geplanten Kürzungen zurückgenommen.