Kristina Šperková bei der Nebenveranstaltung der WHO Europa zum Thema Alkoholpolitik, die während der 71. Tagung des Regionalkomitees stattfand

Für die wegweisende Nebenveranstaltung der WHO Europa zur Alkoholpolitik, die während der 71. Tagung des Regionalkomitees stattfand, beantwortete Kristina die Frage, welche Maßnahmen für die Erreichung des Ziels eines von Alkoholschäden freien Europas die höchste Priorität haben.

In diesem Beitrag gibt Kristina ihre Antwort und erläutert, warum eine Initiative zur Besteuerung von Alkohol notwendig ist und welche weiteren Maßnahmen wichtig sind.

Junger Mann am Bartresen betrachtet Bierflasche in seiner Hand

Eine im British Medical Journal (BMJ) veröffentlichte Studie hat ergeben, dass seit 2009 mehr junge US-Amerikaner*innen an einer durch Alkoholprodukte verursachten Leberzirrhose sterben. Die Pandemie hat die Situation verschlimmert, da die Alkoholindustrie Alkoholprodukte als Bewältigungsmechanismus bewirbt. Dringende Maßnahmen der US-Bundespolitik sind erforderlich, um die US-amerikanische Jugend vor den Schäden zu schützen, die durch die Produkte und Praktiken der Alkoholindustrie verursacht werden.

Büro-Matarbeiter*innen freuen sich auf Feierabend

Um die Menschen besser vor den Gefahren des Alkohols zu schützen, hat Movendi International einen umfassenden Beitrag zur webbasierten Konsultation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Verbesserung der Alkoholpolitik erarbeitet.

Darüber hinaus hat Movendi International mit Partnern aus den Bereichen Alkoholpolitik sowie Prävention und Kontrolle von nicht übertragbaren Krankheiten zusammengearbeitet, um zwei weitere Beiträge zu entwickeln.

Diese Geschichte bietet einen aktuellen Überblick über den Prozess zur Entwicklung eines neuen globalen Alkohol-Aktionsplans.

Raucher in Kneipe mit Bierglas

Movendi-Gastexpertin Caroline Kahiu macht sich Gedanken darüber, warum Rauchen und Alkoholkonsum so stark miteinander verbunden sind und Millionen von Menschen weltweit betrifft.

In ihrem knackigen Artikel skizziert sie, wie Alkohol- und Tabakkonsum zusammen auftreten, welchen Schaden sie anrichten, und Caroline plädiert für bessere Präventionsmaßnahmen, die beide Probleme gemeinsam angehen. Solche Bemühungen würden das Menschenrecht auf Gesundheit und einen möglichst hohen Lebensstandard bekräftigen: