Collage: Links hält ein lächelndes Paar gemeinsam ein Ultraschallbild eines Babys in die Kamera; rechts stehen dunkle Bierflaschen in gelblichem Licht. In der Mitte ein rundes Porträt einer lächelnden Frau mit kurzen grauen Locken und grauem Pullover: Kristína Šperková, Präsidentin von Movendi International.

Kinder haben ein Recht darauf, vor vorhersehbaren und vermeidbaren Schäden geschützt zu werden, doch leben Millionen von Menschen mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) – einer Erkrankung, für deren Prävention den Regierungen bereits die Mittel zur Verfügung stehen.

In ihrer Kolumne zum Internationalen FASD-Tag erläutert Kristína Šperková, Präsidentin von Movendi International, warum FASD eines der deutlichsten Beispiele für die soziale Dimension alkoholbedingter Schäden ist und warum der Schutz von Kindern vor FASD eine Menschenrechtsfrage ist, die auf der Agenda jeder Regierung stehen sollte.

Außerdem deckt sie auf, wie die Alkoholindustrie den Kinderschutz behindert, indem sie Zweifel sät, bewährte politische Maßnahmen untergräbt und die Einführung von Warnhinweisen verzögert. Und Kristína skizziert eine Reihe von Maßnahmen, die Regierungen ergreifen sollten, um ihr Versprechen gegenüber jedem Kind einzuhalten.

Drei junge Erwachsene stehen in einem überdachten Gang und lächeln in die Kamera: eine blonde Frau links zeigt das Peace-Zeichen, ein asiatischer Mann in Jeansjacke in der Mitte und eine Frau mit dunklen Locken in gelbem Hoodie rechts.

An diesem Internationalen Tag der Jugend erklären neunzehn junge Führungskräfte aus fünf Kontinenten in ihren eigenen Worten, warum sie sich dafür einsetzen, die Alkohol-Norm zu überwinden.

Scrabble-Buchstabensteine auf einem rustikalen Holzuntergrund, in der Mitte bilden sechs Steine das Wort 'RISIKO', umgeben von zufällig verstreuten weiteren Buchstaben.
Foto KI-generiert

Alkoholkonsum und Rauchen standen bei Frauen ab 55 Jahren in verschiedenen Regionen der Welt in Zusammenhang mit Brustkrebs und Vorhofflimmern beziehungsweise Vorhofflattern. Dies geht aus einer neuen, unabhängigen Studie hervor, die im Juli im »Journal of the American Heart Association« veröffentlicht wurde, einer frei zugänglichen, von Fachkolleg*innen begutachteten Fachzeitschrift der American Heart Association.