Jubelnde Gruppe verschiedener Personen steht im Halbkreis und blickt nach oben in die Kamera.

In einer neuen Studie, die im Health Promotion Journal of Australia veröffentlicht wurde, fanden Forscher*innen der La Trobe University große Unterstützung für ein Browser-Plug-in, das alkoholbezogene Bilder im Internet blockiert, um zu verhindern, dass junge Menschen beeinflusst werden, mit dem Alkoholkonsum zu beginnen oder Alkohol auf riskante Weise zu konsumieren.

Die Teilnehmer*innen sprachen sich für die Entwicklung eines Browser-Plug-ins aus, das Alkoholbilder blockiert, sowie für eine bessere staatliche Regulierung und die Einschränkung des Marketings und der Exposition gegenüber Alkohol.

Puzzleteile mit der Aufschrift 'Alkoholsteuer' liegen auf einem unfertigen Puzzle, das durch eine Lücke getrennt ist, auf deren Hintergrund 'Investition' steht.

Die Initiative »Tax for SDGs« (Steuern für nachhaltige Entwicklung) des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) hat ihren Jahresbericht 2023 vorgelegt. Er zeigt, dass Steuereinnahmen die nachhaltigste Einnahmequelle für Länder sind, um die Nachhaltigkeitsziele zu finanzieren und den Bedarf an internationaler Hilfe zu verringern.

Der Bericht weist jedoch eine gravierende Lücke auf. Movendi International analysiert, warum die UNDP-Initiative »Tax for SDGs« die Länder bei der Erhöhung der Alkoholsteuern unterstützen sollte.

Drei verlegen kichernde Mädchen auf einer Bank im Park werden von zwei Jungen angesprochen.

Alkohol kann die Angst verringern und das Selbstvertrauen in der Dating-Szene stärken. »Allerdings erhöht er auch die Chance auf Ablehnung«, warnt eine Forscherin der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens (NTNU) und der Organisation für Alkoholaufklärung Av-og-til.

Eine Umfrage von Respons Analyse hat gezeigt, dass acht von zehn Personen zwischen 18 und 30 Jahren schon einmal von einer Person angesprochen wurden, die zu betrunken war.

Porträt von Linda Heitmann. Dazu ihr Zitat: Es braucht endlich konsequente Jugendschutzregelungen für Suchtmittelwerbung.

Am Mittwoch, 1. Mai, startete die Mitmachaktion »Rauchfrei im Mai«. Dazu erklären Linda Heitmann, Berichterstatterin für Drogen- und Suchtpolitik der Grünen im Bundestag und Dirk Heidenblut, Berichterstatter für Drogen- und Suchtpolitik der SPD im Gesundheitsausschuss des Bundestages:

Wir begrüßen den Aufruf zu einem gemeinsamen rauchfreien Mai sehr. Er kann dazu beitragen, die Öffentlichkeit für die gesundheitsschädlichen Folgen des Rauchens und Dampfens zu sensibilisieren.