Eine vierköpfige Familie steht glücklich an einem Sandstrand am Meer. Im Vordergrund ist eine Grafik eingeblendet, die aus einem roten Aufwärtspfeil und sechs Stapeln Goldmünzen besteht, die von links nach rechts immer höher werden. Dies symbolisiert finanzielles Wachstum, steigende Ersparnisse oder wirtschaftlichen Erfolg.

Die Beweislage ist eindeutig: Gut konzipierte Steuern auf ungesunde Produkte bieten einen klaren »Dreifachgewinn«: bessere Gesundheitsergebnisse, stärkere öffentliche Finanzen und geringere langfristige Kosten.

Nahaufnahme von drei Gläsern mit dunklem, kohlensäurehaltigem Getränk, reichlich Eiswürfeln und deutlichem Kondenswasser an den kalten Glaswänden.

Aufgrund der in den meisten Ländern konstant niedrigen Steuersätze werden zuckerhaltige und alkoholische Getränke immer billiger. Das hat insbesondere bei Kindern und jungen Erwachsenen fatale Folgen: Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen, Krebs und Verletzungen.

Nahaufnahme einer Frau im Profil, die nachdenklich zur Seite blickt und die Faust vor den Mund hält. Sie hat braune Haare, trägt einen dunkelblauen Kragen und einen kleinen Perlenohrring. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt warme, orangefarbene Lichter sowie grüne Stühle, was auf eine Umgebung wie ein Café oder Restaurant hindeutet.

Die kürzlich veröffentlichten US-Ernährungsrichtlinien für US-Amerikaner*innen für den Zeitraum 2025 – 2030 bringen eine bedeutende Änderung in den Empfehlungen der US-Regierung zum Alkoholkonsum mit sich. Zum ersten Mal seit Einführung der Richtlinien im Jahr 1980 gibt die Regierung keine täglichen Grenzwerte für den Alkoholkonsum mehr vor und verzichtet auf ausdrückliche Warnhinweise zum Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebserkrankungen.

Vier lächelnde Kinder im Freien, die gemeinsam Seifenblasen machen und sich dabei sichtbar amüsieren. Die Kinder sind in lockerer Kleidung und sitzen oder knien auf einem natürlichen Untergrund, umgeben von Bäumen und Grünflächen.

In Cassandra Hopkins erster Studie, die qualitative Interviewdaten verwendet, untersucht sie mit Kolleg*innen die verschiedenen Arten von Eltern-, Kinder- und zukünftigen Erwachsenenfiguren, die von den Teilnehmer*innen in Bezug auf den Alkoholkonsum der Eltern beschrieben wurden. Sie heben auch die Überschneidungen zwischen Geschlecht, Elternschaft und Alkoholkonsum hervor, die in den Berichten deutlich werden.