Ärztin in weißer Praxiskleidung mit Stethoskop hört einem Patienten im grauen Pullover aufmerksam zu und hält Stift und Tablet in den Händen, in einem hellen Behandlungszimmer.

Nur 15 % der Menschen in der Europäischen Union wissen, dass Alkohol Brustkrebs verursachen kann, obwohl Alkohol ein nachgewiesener Risikofaktor ist.

Um diese Wissenslücke zu schließen, startet das Regionalbüro für Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anlässlich des Monats der Brustkrebsaufklärung eine neue digitale Plattform mit integriertem KI-Assistenten. Diese gibt Fachkräften im Gesundheitswesen die notwendigen Hilfsmittel an die Hand, um mit ihren Patient*innen über Alkohol und das Krebsrisiko zu sprechen. Die WHO ruft außerdem dazu auf, den Dialog über Alkohol und Gesundheit zu verbessern, damit die gesammelten Erkenntnisse zu einem gesünderen Leben beitragen können.

Mädchen in rostrotem Pullover und Jeans sitzt an einer Wand neben einem Fenster und schaut auf ihr Smartphone.

Alcohol Action Ireland (AAI), die nationale unabhängige Interessenvertretung zur Verringerung alkoholbedingter Schäden, hat heute offiziell ihren neuesten Bericht mit dem Titel »Kindheit unterbrochen – problematischer Alkoholkonsum der Eltern und dessen Folgen für Kinder« vorgestellt.

Altstadtstraße bei Dämmerung mit Kopfsteinpflaster, beleuchteten Straßenlaternen und historischen Häusern, Blick auf einen Turm mit grünem Kuppeldach am Straßenende.

Polen plant, ein landesweites Verbot des Alkoholverkaufs in den Nachtstunden einzuführen, die Werbung für alkoholische Getränke, einschließlich Bier, vollständig zu verbieten und die Gebühren für Alkohollizenzen zu verdoppeln. Die neuen Vorschriften sollen am 1. Januar 2027 in Kraft treten.