Moderner Hafen in Klaipėda mit Blick auf das charakteristische Hotelgebäude, Yachten und die maritime Promenade bei sonnigem Wetter.

Das Universitätsklinikum Klaipeda verstärkt seine Bemühungen, die Erkennung von fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) in Litauen zu verbessern – im Rahmen des internationalen FASD-Bridge-Projekts, das gemeinsam mit Partnern aus Deutschland und Polen durchgeführt wird.

Braune Bierflasche mit Kondenswasser vor einer grünen, hügeligen Landschaft mit Schafen. Auf der Flasche ist ein weißes Warnetikett angebracht: Links stehen Platzhalter für Gramm, kJ und kcal sowie ein rotes Verbotszeichen mit der Silhouette einer schwangeren Frau, die ein Glas trinkt. Rechts stehen die Warnhinweise 'DRINKING ALCOHOL CAUSES LIVER DISEASE' und 'THERE IS A DIRECT LINK BETWEEN ALCOHOL AND FATAL CANCERS' sowie der Hinweis 'Visit askaboutalcohol.ie'.

Im Vorfeld des morgigen Internationalen Tages zur Sensibilisierung für fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) fordert Alcohol Action Ireland (AAI), die irische unabhängige Interessenvertretung zur Verringerung alkoholbedingter Schäden, die Regierung auf, eine koordinierte, ressortübergreifende Strategie zur Verringerung von FASD in Irland zu entwickeln und sicherzustellen, dass es keine weiteren Verzögerungen bei der weltweit führenden Kennzeichnung von Alkoholprodukten mit Gesundheitsinformationen in Irland gibt, die für solche Bemühungen von entscheidender Bedeutung ist.

Vier Getränkeflaschen und -dosen von hinten auf weißem Hintergrund: eine silberne Dose, eine grüne Bierflasche, eine dunkle Weinflasche mit rotem Etikett und eine klare Schnapsflasche – alle mit Barcode und Warnhinweisen zum Alkoholkonsum.

Eine neue Studie zu Warnhinweisen auf Alkoholverpackungen in Irland kommt zu dem Ergebnis, dass solche Gesundheitswarnungen dazu beitragen können, Verbraucher*innen über alkoholbedingte Gesundheitsrisiken aufzuklären – und das noch bevor die Kennzeichnung gesetzlich vorgeschrieben ist.

Die im »International Journal of Drug Policy« veröffentlichte Studie ergab, dass im Dezember 2025 bereits fast ein Drittel der befragten Erwachsenen die neuen Warnhinweise auf Alkoholprodukten bemerkt hatte.