Unscharfes Foto einer Menschenmenge.

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) setzt sich in einem jetzt veröffentlichten Positionspapier gegen die Ausgrenzung suchtgefährdeter und suchtkranker Menschen und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein. Die DHS betont die grundlegende Bedeutung der Demokratie für einen intakten Rechtsstaat, in dem Freiheit und Sicherheit gleichermaßen geachtet und umgesetzt werden. Sie unterstreicht die Bedeutung des Schutzes und der Verteidigung des Grundgesetzes. Darüber hinaus erklärt die DHS, verfassungsfeindlichen Bestrebungen klar entgegenzutreten und ihnen mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln entschlossen entgegenzutreten.

Eine Frau mit lockigem Haar hält ein Schild mit den Worten 'Alkohol neu definieren', 'Alkoholindustrie stoppen' und 'Brustkrebs vorbeugen'. Im Vordergrund ist ein Porträt von Carolin Schürmann zu sehen, die in einen Kreis eingefasst ist. Das gesamte Bild hat einen grünlichen Farbton.

Carolin hat selbst Erfahrungen mit Alkoholabhängigkeit gemacht, weil sie in einer Familie aufgewachsen ist, in der Alkohol ein großes Thema war. Außerdem hat sie ihre eigene Alkoholkonsumstörung überwunden und lebt jetzt in Genesung. Und dann ist sie auch noch zweimal mit Brustkrebs diagnostiziert worden.

In diesem Blogbeitrag erzählt Carolin ihre Geschichte. Sie spricht über ihre Ängste und Sorgen um ihre eigenen Kinder und beleuchtet die Alkoholnorm und die Praktiken der Alkoholindustrie in Deutschland, die Abhängigkeit fördern und davon profitieren und die Menschen über den Zusammenhang zwischen Alkohol und Brustkrebs im Unklaren lassen.

Carolin liefert ein überzeugendes und starkes Plädoyer für eine Neudefinition von Alkohol und für eine bessere Alkoholpolitik in der deutschen Gesellschaft.

Titelseite des Factsheets des Deutschen Krebsforschungszentrums zu Tabakmarketing. Daneben der Text: Tabakmarketing. Tabak tötet. Werbung wirkt. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) fordert die Bundesregierung auf, den Koalitionsvertrag einzuhalten und Kinder und Jugendliche besser vor Tabakmarketing zu schützen.

Im Rahmen der Initiative »Kinder ohne Alkohol und Nikotin« fordert das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) die Bundesregierung auf, den Koalitionsvertrag einzuhalten und Kinder und Jugendliche besser vor Tabakmarketing zu schützen. Mit einem Policy Brief liefert es dafür wissenschaftlich fundierte Argumente.