Lächelnde junge Frau mit langen braunen Haaren hält ein rotes Schild mit der Aufschrift ›LIKE & SUBSCRIBE‹ und zwei Daumen-hoch-Symbolen hoch und zeigt mit dem Zeigefinger darauf. Sie sitzt vor einer Kamera mit Mikrofon in einem hellen Studio.

Prominente Schauspieler*innen, Musiker*innen und Sportler*innen bewerben auf Instagram ihre eigenen Alkoholprodukte, ohne dass dies eindeutig als Werbung gekennzeichnet ist – und fast alle Beiträge sind für minderjährige Nutzer*innen sichtbar, wie eine neue Studie des Centre for Alcohol Policy Research (CAPR) der La Trobe University zeigt.

Das moderne Hauptgebäude des brasilianischen Gesundheitsministeriums (Ministério da Saúde) an einem sonnigen Tag, mit geparktem schwarzem Auto und Passant im Vordergrund.

Brasilien hat Ende Februar den Referenzrahmen zu Interessenkonflikten in der öffentlichen Gesundheitspolitik bei der Bekämpfung von Risikofaktoren für chronische nichtübertragbare Krankheiten (NCDs) vorgestellt. Die Veranstaltung fand im Auditorium der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Brasilien statt und brachte Vertreter*innen der brasilianischen Regierung, der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft sowie internationaler Organisationen zusammen.

Kind mit gelber Brille und blauem T-Shirt betrachtet ein gelbes Smartphone vor gelbem Hintergrund.

Forscher*innen der Universität Waikato fordern strengere staatliche Gesetze zum Schutz von Kindern vor Alkoholwerbung und warnen, dass die derzeitige Selbstregulierung nicht ausreicht, um Schäden zu verhindern.