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Billigere Getränke, teure Folgen
- von Alison Cox

Die Beweislage ist eindeutig: Gut konzipierte Steuern auf ungesunde Produkte bieten einen klaren »Dreifachgewinn«: bessere Gesundheitsergebnisse, stärkere öffentliche Finanzen und geringere langfristige Kosten.
WHO fordert bessere Steuern auf ungesunde Produkte wie zuckerhaltige Getränke und Alkohol
- von Frank Lindemann

Aufgrund der in den meisten Ländern konstant niedrigen Steuersätze werden zuckerhaltige und alkoholische Getränke immer billiger. Das hat insbesondere bei Kindern und jungen Erwachsenen fatale Folgen: Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen, Krebs und Verletzungen.
US-Gesundheitsministerium beschert Alkoholindustrie einen Sieg
- von Frank Lindemann

Die kürzlich veröffentlichten US-Ernährungsrichtlinien für US-Amerikaner*innen für den Zeitraum 2025 – 2030 bringen eine bedeutende Änderung in den Empfehlungen der US-Regierung zum Alkoholkonsum mit sich. Zum ersten Mal seit Einführung der Richtlinien im Jahr 1980 gibt die Regierung keine täglichen Grenzwerte für den Alkoholkonsum mehr vor und verzichtet auf ausdrückliche Warnhinweise zum Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebserkrankungen.
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Bei der Männerfußball-WM geht es nicht um norwegische Öffnungszeiten
- von Hanne Widnes

Zum ersten Mal seit 28 Jahren wird Norwegen an der Männerfußball-Weltmeisterschaft teilnehmen. Es werden ein paar magische Wochen werden, in denen wir auf starke norwegische Leistungen hoffen und auf ein Fußballfest für uns alle.
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