Porträt vom lächelnden Autor Pierre Andersson mit Bart und Brille. Im Hintergrund sitzen Geschäftsleute an einem Tisch mit einer leuchtenden holografischen Netzwerk-Weltkarte.

Die wirksamste Waffe der Alkoholindustrie gegen staatliche Initiativen zur Erhöhung der Alkoholsteuern ist die Erstellung eigener »Beweise«. Seit über einem Jahrzehnt finanzieren transnationale Alkoholkonzerne das Unternehmen »Euromonitor International«, um Schätzungen zum illegalen Alkoholkonsum zu erstellen. Diese werden dann über ein Netzwerk aus Lobbygruppen, Medienplatzierungen und Stellungnahmen verbreitet, um wissenschaftlich fundierte Alkoholsteuermaßnahmen anzugreifen und zu untergraben.

Mehrere Hände mit unterschiedlichen Hauttönen sind aufeinandergestapelt, was Zusammenhalt, Diversität und Teamarbeit symbolisiert.

Mit dem Papier »Erforderliche Maßnahmen zur Senkung der negativen Folgen des Alkoholkonsums« wenden sich heute über 20 Organisationen an die Entscheidungsträger*innen des Bundestags. So ist ein breites Bündnis aus Fachorganisationen entstanden, das einen besseren Schutz der Bevölkerung vor alkoholbedingten Schäden fordert.

Eine Familie mit zwei Kindern sitzt auf einer Picknickdecke im Grünen und trinkt gleichzeitig aus Wasserflaschen. Vor ihnen liegen Obst, Gemüse und ein Picknickkorb.

Es ist Freitagabend, und Sie schenken sich ein Glas Wein ein, während Ihr Teenager an der Küchenzeile sitzt und auf seinem Handy scrollt. Er schaut kaum auf. Aber er nimmt mehr wahr, als Sie denken.

Meine neue Studie hat ergeben, dass sich die Alkoholgewohnheiten der Eltern, die sie zu Hause vorleben, auf ihre Kinder übertragen.

Junger Mann in dunklem T-Shirt bedient ein Handsteuergerät zur Steuerung von orangefarbenen Roboterarmen in einer hell erleuchteten, automatisierten Produktionshalle mit Förderbändern im Hintergrund.

Mit www.sucht-und-arbeitswelt.ch lanciert Sucht Schweiz eine Website, die Unternehmen neue Ressourcen zur Suchtprävention am Arbeitsplatz zur Verfügung stellt. Die Plattform richtet sich in erster Linie an Arbeitgeber, HR-Verantwortliche, Führungskräfte sowie Fachleute im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Auch Mitarbeitende finden dort hilfreiche Informationen, sei es zur eigenen Situation oder zum Umgang mit betroffenen Kolleg*innen.