Sechs Jugendliche (drei Jungen und drei Mädchen) stehen nebeneinander an einer weißen Wand mit Stuckverzierung. Alle blicken auf ihre Smartphones und tragen legere Freizeitkleidung wie Jeans, T-Shirts und Sneaker. Davor die Titelseite von 'Digital and social media marketing of alcohol'.

An dem Tag, an dem Australiens weltweit führendes Verbot von sozialen Medien für Kinder unter 16 Jahren aus Gründen der Kindersicherheit in Kraft trat, veröffentlichte Alcohol Action Ireland (AAI), die nationale unabhängige Interessenvertretung zur Reduzierung alkoholbedingter Schäden, einen neuen Bericht mit dem Titel »Digital and social media marketing of alcohol«, in dem die Art und das Ausmaß des digitalen und Social-Media-Marketings für Alkohol sowie die daraus resultierende Exposition von Kindern und Jugendlichen gegenüber Alkohol detailliert beschrieben werden.

Eine fröhliche, vielfältige Gruppe von Kolleg*innen in einem hellen Besprechungsraum feiert einen Erfolg: Zwei Personen geben sich einen High-Five, während die anderen applaudieren und lachen. Auf dem Tisch stehen Notizblöcke, Tassen und ein Telefon – eine Szene voller Teamgeist und positiver Energie.

Das lettische Parlament, die Saeima, hat neue Änderungen der Verbrauchsteuer verabschiedet, durch die ab 2026 die Alkoholsteuern erhöht und die Erschwinglichkeit von Alkohol verringert werden. Die Regierung ergreift Maßnahmen, um den Konsum gesundheitsschädlicher Produkte wie Alkohol und Tabak in der Bevölkerung zu reduzieren und damit die Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern.

Weitwinkelaufnahme des Plenarsaals des Europäischen Parlaments in Straßburg. Hunderte von Abgeordneten sitzen in konzentrischen, halbrunden Sitzreihen an blauen Pulten. Im Zentrum des Saals, vor einer großen blauen Wand mit dem EU-Sternenkreis, stehen die Flaggen der Mitgliedsstaaten. Der Raum wird von einer markanten, gewölbten weißen Decke überspannt, und auf den oberen Rängen sind Zuschauer zu sehen.

Die Europäische Gesundheitsallianz für Alkohol (EHAA) begrüßt das Ergebnis der Abstimmung des Europäischen Parlaments über das Weinpaket im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) am 5. November. Die Abgeordneten haben ihre Unterstützung für den wissenschaftlich korrekten und rechtlich kohärenten Begriff »alkoholreduziert« bekräftigt und Versuche abgelehnt, irreführende Bezeichnungen wie »niedrig« oder »leicht« für Weine mit einem Alkoholgehalt von bis zu 6 % Volumenprozent einzuführen. Dies ist ein wichtiger Sieg für die öffentliche Gesundheit, den Verbraucherschutz und eine evidenzbasierte Politikgestaltung.