WHO-Flagge vor Bürogebäude in Genf

Ein auf der Sitzung des Exekutivrats der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einstimmig angenommener Beschluss nennt die weltweite Alkoholbelastung eine »Priorität für die öffentliche Gesundheit«. In dem Beschluss fordern die Länder »beschleunigte Maßnahmen« gegen Alkoholschäden.

Nach mehr als 12 Stunden informeller Konsultationen während der gesamten Woche der 146. Tagung des Exekutivrats der WHO erhielt ein Block von Ländern unter der Führung Thailands die Zustimmung des Exekutivrats zur Entwicklung eines neuen globalen Aktionsplans zur Verringerung von Alkoholschäden.

Ein Beschluss wurde einstimmig angenommen, der Alkohol nun als »Priorität der öffentlichen Gesundheit« bezeichnet.