Panoramablick über die Altstadt von Riga, Lettland: Im Vordergrund dominiert der historische, rote Backsteinturm der Petrikirche mit seiner Zwiebelkuppel und den goldenen Uhren. Im Hintergrund überspannt die moderne Vansu-Schrägseilbrücke den breiten Fluss Daugava unter einem wolkenverhangenen Himmel.

Fünfundzwanzig Jahre sind lang genug, um wiederkehrende Muster zu erkennen, und kurz genug, um sich daran zu erinnern, warum wir angefangen haben. Bei unserem Treffen in Riga feiern wir das 25-jährige Bestehen von NordAN und danken den Menschen und Organisationen, die diese Arbeit über Grenzen, Sprachen und wechselnde politische Zeiten hinweg fortgesetzt haben. Das Jubiläum ist nicht das Wichtigste, aber es ist eine gute Erinnerung daran, wie wichtig es ist, engagiert zu bleiben – insbesondere, wenn die Politik unter Druck steht.

Ein kleines Kind sitzt mit dem Rücken zur Kamera am Boden und umarmt einen großen Teddybären. Links im Bild befindet sich ein gelber Bereich mit dem Text '#Silent Voices' sowie dem Hinweis auf die Auswirkungen von problematischem Alkoholkonsum der Eltern.
Stille Stimmen. Hervorhebung der Schäden, die durch problematischen Alkoholkonsum der Eltern verursacht werden, und deren Auswirkungen auf das gesamte Leben.

Alcohol Action Ireland (AAI), die unabhängige irische Interessenvertretung zur Reduzierung alkoholbedingter Schäden, freut sich, den Start von »End the Silence 2025« bekannt zu geben – einer Reihe von drei Veranstaltungen, die am Dienstag, 11. November, Mittwoch, 12. November, und Samstag, 15. November, stattfinden. »End the Silence« ist Teil der Initiative »Silent Voices« von Alcohol Action Ireland, die darauf abzielt, das Bewusstsein für die Probleme zu schärfen, die durch das Aufwachsen mit alkoholbedingten Schäden in der Familie entstehen, und politische Lösungen zur Bewältigung dieser Probleme vorzuschlagen.

Weiße geschlossene Tür mit der Aufschrift 'Kein Zutritt' vor blauer Wand mit EU-Sternen-Kreis.

Die Europäische Union bezeichnet sich stolz als das weltweit ehrgeizigste Projekt für Demokratie. Wenn es jedoch um das neue »EU-Weinpaket« geht, scheinen diese demokratischen Ideale stillschweigend beiseitegeschoben worden zu sein. Der Vorschlag einer umfassenden Reform der Vorschriften für die Herstellung, Vermarktung und Kennzeichnung von Wein in der gesamten EU wird mit ungewöhnlicher Geschwindigkeit und begrenzter Transparenz vorangetrieben. In einer Union, die der Welt oft ihr Bekenntnis zu Fairness und Verantwortlichkeit vor Augen führt, offenbart dieser Prozess ein beunruhigendes Ungleichgewicht zwischen öffentlichem Interesse und privatem Einfluss.