Außenansicht des Europäischen Parlaments mit dem Logo aus blauer Flagge und stilisiertem Plenarsaal auf der Glasfront, davor stapeln sich zahlreiche gebrauchte Weinkorken.

In der Alkoholpolitik ist der Einfluss bedeutender globaler Konzerne wie Heineken, AB InBev, Carlsberg, Diageo und Pernod Ricard allgemein anerkannt und wird viel diskutiert. Die Weinindustrie ist anders strukturiert, mit weniger großen Produzenten und bekannten Marken, aber insgesamt ist die Branche nicht weniger einflussreich als der Bier- und Spirituosensektor, wie die Entwicklungen in der EU im Jahr 2025 deutlich gezeigt haben.

Das EU-Weinpaket hat der Weinindustrie erhebliche finanzielle Unterstützung gewährt und ihr außerdem Einfluss auf die Politik zur Kennzeichnung von Alkoholprodukten verschafft. Die Kennzeichnung von Alkoholprodukten war eine zentrale Initiative im »Europäischen Plan zur Krebsbekämpfung« von Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission. Teile des Plans wurden von der Alkoholindustrie, darunter auch der Weinbranche, angefochten.

Alkoholpolitik nimmt Schlüsselrolle bei Krebsbekämpfung ein

EU-Kommission bei der Präsentierung des Krebsbekämpfungsplans

Die Europäische Kommission hat den »Europe's Beating Cancer Plan« ins Leben gerufen. Der ehrgeizige Plan zielt darauf ab, die Krebsbelastung in der Europäischen Union für Patient*innen, ihre Familien und die Gesundheitssysteme zu reduzieren. Er wird krebsbedingte Ungleichheiten zwischen und innerhalb der EU-Mitgliedstaaten mit Maßnahmen zur Unterstützung, Koordinierung und Ergänzung der Bemühungen der Mitgliedstaaten angehen. Prävention im Allgemeinen und alkoholpolitische Lösungen im Besonderen sind zentrale Elemente bei den Bemühungen, Krebs in der EU zu besiegen. Europas Plan zur Krebsbekämpfung enthält das Ziel, den Pro-Kopf-Alkoholkonsum bis 2025 um – mindestens – 10 % zu senken, wie es die Länder bereits 2015 bei der Verabschiedung der Agenda 2030 und der Ziele für nachhaltige Entwicklung vereinbart hatten.

Zur Umsetzung des Zehnjahresplans stellte von der Leyen der Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (GD SANTE) der Europäischen Kommission ein einmaliges Budget von 4 Milliarden Euro zur Verfügung, um die durch Alkohol verursachten alkoholbedingten Schäden zu reduzieren. Gleichzeitig erhielt der Weinsektor jedoch einen jährlichen Betrag von 1 Milliarde Euro von der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (GD AGRI), um die Produktion und den Verkauf ihres Produkts zu unterstützen, das die GD AGRI in erster Linie als landwirtschaftliches Erzeugnis betrachtet.

Skandalöser Zuschuss: Aufdeckung des Wein-Paradoxons der EU

Eine Kollage aus zwei Bildern: Im Hauptbild geben sich zwei Männer in dunklen Anzügen die Hand. Von links ragen Geldscheine, von rechts Weinflaschen ins Bild. Rechts oben sind drei kreisrunde Porträtfotos von Emil Juslin, Otto Nermo und Rebecka Öberg eingefügt. Der Hintergrund ist in kalten Gelbtönen gehalten, mit einem gepunkteten Muster am unteren Rand.

Das neue »Weinpaket« der Europäischen Kommission ist ein beunruhigendes Paradoxon: Während das öffentliche Bewusstsein für die Gefahren des Alkoholkonsums wächst und der Konsum sinkt, verdoppelt Brüssel die Subventionen für eine angeschlagene, gesundheitsschädliche Industrie. Statt die öffentliche Gesundheit zu schützen, schlägt die Kommission unter anderem QR-Codes statt echter Warnhinweise vor und bietet den Verbraucher*innen Illusionen statt Informationen. Hinter diesem neuen Vorschlag steht der mächtige Einfluss der Weinindustrie, deren Lobbyarbeit die EU-Institutionen dazu gebracht hat, privaten Profit über das öffentliche Interesse zu stellen. Dieser Vorschlag wirft grundlegende Fragen über das Engagement der EU für Fairness, Gesundheit und ihre eigenen Grundwerte auf, schreiben Rebecka, Otto und Emil.

Die Situation war also so, dass zwei Generaldirektionen zwei unterschiedliche Budgets hatten, die in entgegengesetzte Richtungen strebten.

Europäischer Plan zur Krebsbekämpfung

Im Jahr 2022 startete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das europäische Projekt EVID-ACTION, das von der Europäischen Union kofinanziert wurde. Es knüpfte an den Krebsplan an und konzentrierte sich auf alle EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Norwegen und die Ukraine. Eines der Ziele des Projekts war es, Wissen über Alkohol und Krebs zu vermitteln. Der Europäische Plan zur Krebsbekämpfung übernahm wichtige Ziele aus der bestehenden Alkoholpolitik der WHO und dem EVID-ACTION-Plan. Dazu gehörten die Überarbeitung der Alkoholvermarktungs- und Verbrauchsteuerpolitik in der EU sowie die Einführung einer obligatorischen Alkoholkennzeichnung. Bei der Kennzeichnung ging es zunächst um den Nährwert und die Inhaltsstoffe, später dann um die Gesundheitsrisiken (Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen).

WHO Europa lanciert EVID-ACTION

Mann auf Dachkante bläst Buchstaben aus einem Buch über eine Stadt hinaus

Acht der zehn Länder mit dem weltweit höchsten Alkoholkonsum liegen in der Europäischen Union (EU), die dafür einen sehr hohen Preis in Form von alkoholbedingten Verletzungen, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen nicht übertragbaren Krankheiten zahlt.

Jedes Jahr sterben in der EU fast 300.000 Menschen an den Folgen des Alkohols. Trotzdem erhalten viele Menschen keinen Zugang zu genauen und vertrauenswürdigen Informationen über Alkohol und seine Auswirkungen auf die Gesundheit von Einzelnen, Familien und Gemeinwesen sowie auf die unseres Planeten.

Das WHO-Regionalbüro für Europa startet das Evidence into Action Alcohol Project (EVID-ACTION), um wissenschaftliche Erkenntnisse zur Förderung und Unterstützung der Umsetzung wirksamer Alkoholpolitik in den Ländern der EU, Island, Norwegen und der Ukraine zu nutzen.

Wie bereits vielfach berichtet, wurden viele Vorschläge des Europäischen Plans zur Krebsbekämpfung von der Europäischen Kommission im Vorfeld der Europawahlen 2024 zurückgezogen. Unter anderem wurde die Absicht aufgegeben, obligatorische Informationen über Gesundheitsrisiken auf Alkoholetiketten zu verlangen. Die Politik im Bereich Wein wurde jedoch mit der Einrichtung der Hochrangigen Gruppe für den EU-Weinsektor im September 2024 weiter vorangetrieben, deren Aufgabe es war, die Herausforderungen für die Weinindustrie zu analysieren und Maßnahmen zur Unterstützung des Sektors zu entwickeln.

Lobby-Kater: Wie der starke Druck der Alkoholindustrie die Kennzeichnungspläne der Kommission ins Wanken brachte

Mann und Frau beim Einkauf in einem Gang zwischen zwei Supermarktregalen betrachten ein Produkt und ein Smartphone in ihren Händen.

Alle Lebensmittel- und Getränkehersteller*innen in der EU müssen Zutaten und Nährwertangaben auf dem Etikett angeben.
Alle?
Nicht ganz.
Die Alkoholindustrie ist davon ausgenommen … vorerst. Emma Calvert, Direktorin für Lebensmittelpolitik beim Europäischen Verbraucherverband BEUC, enthüllt, wie offizielle Sitzungsdokumente beweisen, dass die intensive Lobbyarbeit der Industrie bei der EU-Kommission eine Sonderbehandlung bei der Alkoholkennzeichnung aufrechterhält, die den Verbraucher*innen schadet.

Doppelmoral in Brüssel: Wie die EU die Bürger*innen bei der Kennzeichnung von Alkoholprodukten hinters Licht führt

Eine Nahaufnahme eines geflochtenen Korbes voller pinker Ansteckbuttons mit der Aufschrift 'Alcohol: The right to know‘.

Die European Alcohol Policy Alliance (Eurocare) äußert ernsthafte Bedenken hinsichtlich der kürzlich vorgeschlagenen EU-Maßnahmen zur Kennzeichnung von Wein, insbesondere derjenigen, die alkoholfreie und alkoholarme Weine betreffen. Diese Vorschläge, die in dem von der Europäischen Kommission vorgelegten Entwurf des »Weinpakets« enthalten sind und derzeit im Europäischen Parlament und im Rat der EU diskutiert werden, könnten in direktem Widerspruch zur Lebensmittel-Informationsverordnung (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV) stehen.

Der Weinsektor nutzte diese Gelegenheit, um seine bevorzugte Version der Alkoholkennzeichnung voranzutreiben. Diese unterscheidet sich stark von den Zielen des Europäischen Plans zur Krebsbekämpfung und denen der Gesundheitsorganisationen. Insgesamt war das daraus resultierende EU-Weinpaket ein Plan mit ganz anderen Zielen als der Europäische Plan zur Krebsbekämpfung von von der Leyen sowie mit ganz anderen Ideen als das EVID-ACTION-Projekt der WHO Europa.

Weinpaket

Am 4. Dezember 2025 erzielten die Verhandlungsführer*innen des Europäischen Parlaments und des Rates der Europäischen Union eine vorläufige Einigung über das neue Weinpaket, mit dem die Europäische Kommission den Weinsektor unterstützen will. Diese Einigung muss noch vom Europäischen Parlament und vom Europäischen Rat gebilligt werden, bevor die neuen Vorschriften in Kraft treten können.

Der Kern des Pakets besteht darin, dass dem Weinsektor zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt werden, um die Produktion an Marktentwicklungen wie sinkende Nachfrage, Überproduktion und Nachfrage nach alkoholfreien Getränken anzupassen. Außerdem werden Mittel bereitgestellt, um die weltweite Absatzförderung von EU-Wein anzukurbeln.

Es wurde eine Einigung über die Bezeichnung alkoholfreier Weine erzielt. Weine mit einem Alkoholgehalt von maximal 0,05 % dürfen als 0,0-Weine verkauft werden, Weine mit einem Alkoholgehalt von maximal 0,5 % dürfen als alkoholfreie Weine verkauft werden. Die Lobbyarbeit des Weinsektors für das Recht, entalkoholisierte Weine mit einem Alkoholgehalt von bis zu 6 % als »alkoholarme Weine« zu bezeichnen, wurde zu Recht abgelehnt. Es wurde vereinbart, dass diese als »alkoholreduzierte Weine« bezeichnet werden dürfen.

Europäische Gesundheitsallianz für Alkohol (EHAA) zur Abstimmung des Europäischen Parlaments über das Weinpaket

Weitwinkelaufnahme des Plenarsaals des Europäischen Parlaments in Straßburg. Hunderte von Abgeordneten sitzen in konzentrischen, halbrunden Sitzreihen an blauen Pulten. Im Zentrum des Saals, vor einer großen blauen Wand mit dem EU-Sternenkreis, stehen die Flaggen der Mitgliedsstaaten. Der Raum wird von einer markanten, gewölbten weißen Decke überspannt, und auf den oberen Rängen sind Zuschauer zu sehen.

Die Europäische Gesundheitsallianz für Alkohol (EHAA) begrüßt das Ergebnis der Abstimmung des Europäischen Parlaments über das Weinpaket im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) am 5. November. Die Abgeordneten haben ihre Unterstützung für den wissenschaftlich korrekten und rechtlich kohärenten Begriff »alkoholreduziert« bekräftigt und Versuche abgelehnt, irreführende Bezeichnungen wie »niedrig« oder »leicht« für Weine mit einem Alkoholgehalt von bis zu 6 % Volumenprozent einzuführen. Dies ist ein wichtiger Sieg für die öffentliche Gesundheit, den Verbraucherschutz und eine evidenzbasierte Politikgestaltung.

Gesundheitsorganisationen aus dem Spiel genommen

Wichtig ist, dass das Weinpaket die derzeitige Situation beibehält, wonach Nährwertangaben und Inhaltsstoffe nicht auf Weinetiketten angegeben werden müssen, im Gegensatz zu fast allen anderen Produkten im Handel. Die Weinindustrie hatte lange argumentiert, dass ein QR-Code auf dem Etikett, den Verbraucher*innen scannen können und der sie zu einer Website weiterleitet, schriftlichen Angaben auf dem Produkt vorzuziehen sei. Gesundheitsorganisationen betrachteten QR-Codes in der Praxis als Hindernis für die Information der Verbraucher*innen, und Studien zeigten, dass nur wenige Verbraucher*innen die Codes scannten (tatsächlich 6 von 7.079 Personen). Gesundheitsorganisationen und Wissenschaftler*innen waren nicht an den Diskussionen über das Weinpaket beteiligt, und die Weinerzeuger*innen bekamen ihren Willen.

Alkoholkennzeichnung: Das Recht auf Information

Messestand im Hauptgebäude des Europäischen Parlaments in Brüssel mit Informationsmaterialien und Aufstellern in Form von Weinflaschen. Zwei Personen betrachten Plakate zur Alkoholaufklärung und Kennzeichnung.

Die Europäische Aktionswoche zur Verminderung alkoholbedingter Schäden (AWARH24) fand vom 2. bis 6. Dezember 2024 mit einem Ausstellungsstand im Hauptgebäude des Europäischen Parlaments in Brüssel statt. Die offizielle Eröffnung erfolgte am Abend des 3. Dezember.

Organisationen für öffentliche Gesundheit haben gegenüber Mitgliedern des Europäischen Parlaments in E-Mails und Pressemitteilungen ausdrücklich ihre Einwände gegen das Paket zum Ausdruck gebracht. Sie wiesen auf die erheblichen Gesundheitsschäden hin, die durch den Alkoholkonsum verursacht werden und durch die jährlich rund 800.000 Menschen in Europa sterben, sowie auf die Kosten, die den EU-Ländern durch den Alkoholkonsum entstehen, während der Weinsektor jährlich über 1 Milliarde Euro an Subventionen von der EU erhält. Die European Alcohol Policy Alliance (EUROCARE) und die Nichtregierungsorganisation Movendi International erklärten in ihren Stellungnahmen, dass Wein kein Lebensmittel sei und daher nicht mit Steuergeldern gefördert werden sollte.

Der Weinsektor hingegen ging nicht direkt auf die Bedenken ein, verteidigte jedoch seine Bedeutung in gewohnter Manier mit den Worten: »Wein ist Tradition, ein kultureller Grundpfeiler, er steht für Mäßigung und Geselligkeit und ist in vielen Kulturen Teil der Lebenskunst. Die sozioökonomische Bedeutung von Weinbergen und Weinproduktion in ländlichen Gebieten ist unbestreitbar«.

Kurz gesagt: Im Weinsektor entscheidet sich Europa für wirtschaftliche Interessen auf Kosten der Gesundheit seiner Bürger*innen. Dank der Steuerbeiträge der Europäer*innen erhalten europäische Weinproduzenten Subventionen, um ihre Branche aufrechtzuerhalten.

Für die Europäische Kommission ist Wein in erster Linie ein landwirtschaftliches Erzeugnis

Paul Hallmann, ein deutscher Masterstudent, hat eine beeindruckende Abschlussarbeit verfasst, in der er den politischen Prozess hinter dem Weinpaket analysiert. Er hat mehrere Personen interviewt, die direkt an diesem Prozess beteiligt waren. Diese Aussage eines Mitarbeiters der GD AGRI bietet einen wichtigen Einblick in die Haltung, von der die Weinindustrie profitiert. »Wein ist im Wesentlichen ein landwirtschaftliches Erzeugnis; er ist kein alkoholisches Getränk, das aus einem landwirtschaftlichen Erzeugnis hergestellt wird.«

Die Masterarbeit zeigt, dass nirgendwo auf der Welt so viel Wein produziert und konsumiert wird wie in Europa. Italien ist der größte Hersteller, gefolgt von Frankreich und Spanien. Im Jahr 2024 belief sich dies auf geschätzte 139 Millionen Hektoliter im Wert von rund 100 Milliarden Euro.

Eine der Schlussfolgerungen von Hallmann lautet, dass die landwirtschaftlichen Interessen der EU-Mitgliedstaaten in erster Linie von Brüssel aus gestaltet werden und dass die Mitgliedstaaten nur begrenzten Spielraum haben, ihre eigene Agrarpolitik zu gestalten. Dies unterscheidet sich stark von der Gestaltung der Gesundheitspolitik in Europa, die in erster Linie auf nationaler Ebene festgelegt und umgesetzt wird. Die EU-Steuerbestimmungen erlauben es den Ländern, keine Verbrauchsteuern auf Wein zu erheben, die einzige Alkoholproduktkategorie, bei der dies zulässig ist. Alle EU-Länder erheben Verbrauchsteuern auf Bier und Spirituosen, aber 15 von 27 EU-Mitgliedstaaten erheben keine Verbrauchsteuern auf Wein. Diese weit verbreitete Befreiung von der Weinsteuer steht im Widerspruch zur Ansicht der WHO, dass die Erhebung von Verbrauchsteuern auf Alkohol die wirksamste Maßnahme zur Eindämmung von Alkoholproblemen ist.

Zusammenfassend zeigt die obige Analyse erneut, dass auf europäischer Ebene die Interessen der öffentlichen Gesundheit von den wirtschaftlichen Interessen der Alkoholindustrie überschattet werden, wobei verschiedene Sektoren der Industrie unterschiedliche Möglichkeiten ausnutzen. Die europäische Weinindustrie hat ihr Image als unverzichtbares Kulturprodukt bisher erfolgreich verteidigt, was ihr außergewöhnliche Privilegien verschafft hat. Die Aufgabe der Gesundheitsorganisationen besteht darin, diesen »Wein-Exzeptionalismus« in Frage zu stellen und sicherzustellen, dass Wein in der Alkoholpolitik nicht anders behandelt wird als Bier und Spirituosen.

Verfasst von Wim van Dalen, Direktor des Niederländischen Instituts für Alkoholpolitik (STAP) und Projektleiter von EUCAM, dem Europäischen Zentrum zur Überwachung der Alkoholwerbung.

Quelle: EUCAM

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