Alkohol und Krebs
Bessere Krebsprävention durch gesündere Lebensverhältnisse
- von Frank Lindemann

Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des ersten Nationalen Krebspräventionsgipfels vor. Es werden fünf Handlungsempfehlungen an die Politik gegeben, wie die Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. Denn 40 Prozent der jährlich rund 500.000 Krebsneuerkrankungen wären durch Primärprävention vermeidbar.
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Die Wissenschaft ist eindeutig: Intelligente Alkoholpolitik kann Krebs verhindern
- von Frank Lindemann

Alkohol verursacht Krebs, belastet die Wirtschaft und fordert einen hohen Tribut von den Gesellschaften in der gesamten Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Heute richten die WHO/Europa und die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) eine einfache Botschaft an die Regierungen: »Eine entschlossene Alkoholpolitik gehört zu den klügsten Investitionen, die Sie tätigen können« Diese Politik rettet Leben, spart Geld, zeigt schnell Wirkung und wird nun durch eine der weltweit strengsten wissenschaftlichen Überprüfungen gestützt.
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Zusammenhang zwischen Alkohol und Krebs
- von Frank Lindemann

Kann auf Bevölkerungsebene ein Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebs beobachtet werden? Die Antwort lautet ja. Wenn der Alkoholkonsum in einem Land zurückgeht, sinken auch die Krebssterberaten.
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