Sieben diverse Grundschulkinder unterschiedlicher Herkunft sitzen in drei Reihen an Schulpulten in einem offenen hellen Klassenzimmer. Alle Kinder schauen freundlich und lächelnd direkt in die Kamera. Auf den Pulten liegen Tabletts und Federmäppchen.

Eine neue Studie der Universität Sydney hat ergeben, dass möglicherweise bis zu 1 von 28 Australier*innen – oder etwa ein Kind pro Klassenzimmer – mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) lebt. FASD ist eine potenziell vermeidbare Erkrankung, die durch pränatale Alkoholexposition verursacht wird.

Porträt eines jugendlichen Mädchens mit Strickmütze, das an einer Mauer lehnt.

Kinder und Jugendliche jeden Alters, die mit Erlaubnis ihrer Eltern Alkohol probieren oder trinken, neigen eher dazu, als junge Erwachsene riskant zu trinken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Bernard Pereda und Kolleg*innen, die in der Fachzeitschrift Addictive Behaviors veröffentlicht wurde.

In der Studie wurden Fragebögen ausgewertet, die zwischen 2009 und 2018 jährlich von 387 Jugendlichen ab 11 Jahren und einem Elternteil ausgefüllt wurden. Die Themen umfassten den Alkoholkonsum der Kinder und Eltern in der Vergangenheit, Einstellungen zum Alkohol sowie Regeln zum Alkoholkonsum zu Hause. Die Fragebögen enthielten auch Fragen, ob die Jugendlichen jemals mit Erlaubnis ihrer Eltern Alkohol getrunken hatten, und wenn ja, in welchem Alter sie dies zum ersten Mal getan hatten.

Surreale digitale Kunst in Gelbtönen: Ein Mann im Anzug bedient ein hochtechnologisches, hologramm-artiges Interface, das wie eine Bar aussieht. Davor sitzt ein Kind und interagiert mit einer leuchtenden Energiekugel auf dem Display.

Diese narrative Übersicht fasst die vorhandene Literatur zu den Auswirkungen kommerzieller Determinanten auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zusammen. Es ist von entscheidender Bedeutung, den Einfluss von Branchen wie Lebensmittel, Pharmazeutika, Technologie, soziale Medien, Glücksspiel, Alkohol, Tabak und Pornografie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hervorzuheben.