Titelseite und Zusammenfassung der IAS-Broschüre 'A healthier future'.

Alkoholbedingte Schäden sind eines der größten und zugleich am meisten übersehenen Probleme im Bereich der öffentlichen Gesundheit, mit denen wir konfrontiert sind; die Auswirkungen sind nicht nur in Krankenhäusern und Kliniken zu spüren, sondern auch in unseren Familien, an unseren Arbeitsplätzen und in unseren Gemeinden.

Eine Nahaufnahme eines Haufens grüner Glasflaschen, von denen einige zerbrochen sind, die ihre Strukturen und Farben zur Geltung bringen.

Die Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation zum Thema Alkohol sind eindeutig: Es gibt keinen unbedenklichen Alkoholkonsum. Alkohol ist dafür bekannt, mindestens sieben Krebsarten zu verursachen und ein Hauptrisikofaktor für mehr als 30 Gesundheitsprobleme zu sein. Je mehr Alkohol jemand trinkt, desto größer ist das Risiko. Dennoch ist der Alkoholkonsum im Vereinigten Königreich nach wie vor besorgniserregend hoch.

Eine Gruppe fröhlicher Kinder rennt an einem sonnigen Tag lachend mit ausgebreiteten Armen über eine Wiese.

Der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes hat davor gewarnt, dass die Vermarktung von Alkohol an Kinder langfristige Auswirkungen auf ihre Gesundheit haben und ihr Recht auf Leben, Überleben und Entwicklung beeinträchtigen kann. Gemäß der Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes (UNCRC), die nun in schottisches Recht übernommen wurde, ist die schottische Regierung verpflichtet, das Recht jedes Kindes auf das höchstmögliche Gesundheitsniveau zu wahren. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Alkoholwerbung ist ein wesentlicher Bestandteil der Erfüllung dieser Pflicht.