Rückansicht der Beine eines Läufers bei einem Marathon, mit Fokus auf die orangefarbene Sohle des Laufschuhs, der sich gerade vom Boden abhebt.

In puncto Alkoholpolitik ist Deutschland eines der Schlusslichter in Europa. Niedrige Steuern, ständige Verfügbarkeit und allgegenwärtige Werbung machen Alkohol hierzulande besonders attraktiv. Wie sich der Konsum von Alkohol wirksam eindämmen lässt, zeigen Norwegen, Finnland, Schweden sowie Litauen.

Im europäischen Vergleich hinkt Deutschlands Präventionspolitik hinterher

Titelseite 'Public Health Index 2025'.

Im Public Health Index schneidet Deutschland deutlich unterdurchschnittlich ab. In drei von vier Bereichen – Tabak, Alkohol und Ernährung – landet die Bundesrepublik auf den hinteren Rängen. Nur im Bereich Bewegung reicht es für das untere Mittelfeld. Auffällig ist, dass Deutschland bei strukturellen Maßnahmen des Kinder- und Jugendschutzes, wie Werbebeschränkungen oder der Ausweitung rauchfreier Zonen, sowie bei der gesundheitsorientierten Besteuerung wenig ambitioniert ist. Diese Zurückhaltung wiegt schwer, denn diese Maßnahmen sind wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge besonders wirksam und im PHI höher gewichtet. Dass ausgerechnet in diesen besonders wirksamen Bereichen große Lücken bestehen, ist ein maßgeblicher Grund für das schwache Gesamtergebnis.

»Der Public Health Index (PHI) eröffnet – leider wenig überraschend: Deutschland lässt viel Präventionspotenzial ungenutzt. Und das wirkt sich langfristig auch auf die wirtschaftliche Entwicklung des Landes aus. Deutschland hat eines der teuersten Gesundheitssysteme in Europa, bleibt bei der Lebenserwartung seiner Bevölkerung aber unter dem europäischen Durchschnitt. Die Politik diskutiert über die Rente mit 70 und hohe Kosten im Sozialsystem, nimmt aber nicht in den Blick, wie alle Menschen länger gesund und somit auch leistungsfähig bleiben können. Mit mehr politischem Willen und einer echten gesundheitsfördernden Politik, die nicht allein auf ein Ressort beschränkt ist, kann die dringend erforderliche Präventionswende noch erreicht werden – viel Zeit bleibt aber nicht mehr.«
Barbara Bitzer, Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK)

Warum andere Staaten besser abschneiden

Die höchsten Punktzahlen im PHI erreichen das Vereinigte Königreich, Finnland und Irland, dicht gefolgt von Norwegen und Frankreich auf den Plätzen vier und fünf. In diesen Ländern werden besonders viele der wissenschaftlich empfohlenen Maßnahmen zur Förderung gesunder Lebensweisen umgesetzt. Großbritannien sticht durch eine ambitionierte Politik in den Bereichen Ernährung, Tabak und Bewegung hervor, Finnland durch eine ambitionierte Politik in den Bereichen Alkohol und Ernährung und Irland durch den Spitzenplatz in der Tabakpolitik bei gleichzeitig guten Ergebnissen in den drei übrigen Handlungsfeldern. Norwegen sichert sich seine gute Position im Gesamtranking insbesondere durch seinen Spitzenplatz in der Alkoholpolitik. Frankreich erreicht durchweg gute bis sehr gute Ergebnisse in den Handlungsfeldern Tabak, Ernährung und Bewegung. Am unteren Ende der Skala rangieren der DACH-Raum sowie Luxemburg. In diesen Ländern werden besonders wenige Präventionsmaßnahmen ergriffen.

Farbkodierte Karte Europas: Länder nach vier Kategorien eingeteilt: Dunkelgrün = Spitzenreiter (unter anderem Großbritannien, Irland, Finnland), Hellgrün = oberes Mittelfeld (unter anderem Norwegen, Frankreich, Polen, Litauen), Orange = unteres Mittelfeld (unter anderem Niederlande, Belgien, Dänemark), Rot = Schlusslichter (unter anderem Deutschland, Österreich, Schweiz). Hinweis: Luxemburg und Österreich belegen gemeinsam den drittletzten Rang.
Präventionspolitik im europäischen Vergleich

Eine Auffälligkeit im vorliegenden Ergebnis des PHI ist das schlechte Abschneiden der Länder des DACH-Raums – Deutschland, Österreich und der Schweiz. In keinem der Handlungsfelder schaffen diese Länder den Sprung ins obere Mittelfeld und belegen dementsprechend die hinteren Ränge im Gesamtranking. Im Gegensatz dazu schneiden Großbritannien und Irland sowie Skandinavien – mit Ausnahme von Dänemark – überproportional gut ab. Sie belegen in allen Handlungsfeldern Spitzenränge.

Aus dem vielgelobten ›Exportweltmeister‹ ist eines der Präventions-Schlusslichter in Nord- und Zentraleuropa geworden.«
Barbara Bitzer, Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK)

Was die Spitzenreiter im Handlungsfeld Alkohol auszeichnet

Zur Verringerung des Alkoholkonsums empfiehlt die WHO drei vorrangige Maßnahmen: höhere Steuern auf alkoholische Getränke, Begrenzungen der zeitlichen Verfügbarkeit sowie umfassende Werbeverbote. In dem vom PHI verwendeten Bewertungsinstrument »Bridging the Gap–Modified«-Skala sind Begrenzungen der Verfügbarkeit und Alkoholsteuern am höchsten gewichtet.

Die Spitzenreiter im Handlungsfeld Alkohol – Norwegen, Finnland und Schweden – zeichnen sich dadurch aus, dass sie diese wissenschaftlichen Erkenntnisse in ambitionierte politische Maßnahmen überführen und Alkoholkonsum möglichst unattraktiv machen. Sie setzen unter anderem auf höhere Preise, Beschränkungen der zeitlichen Verfügbarkeit, umfassende Werbeverbote und zum Teil auf ein auf 20 Jahre heraufgesetztes Mindestverkaufsalter.

Internationale Vergleichsdaten belegen, dass diese Strategie funktioniert. Laut der OECD gehören Norwegen, Finnland und Schweden zu den Ländern mit dem niedrigsten Gesamtalkoholkonsum in Europa. Die alkoholbedingte Krankheitslast liegt in diesen Ländern deutlich unter dem EU-Durchschnitt. Dänemark, das die lockersten Regeln in Skandinavien hat, verzeichnet den höchsten Alkoholkonsum und die höchste alkoholbedingte Krankheitslast.

Alkoholbedingte Schäden bleiben in allen Ländern eine große Gesundheitsbelastung

Fünf Kinder laufen fröhlich und lachend auf einer sonnigen Wiese im Park. Sie sind in einer Reihe unterwegs, halten sich an den Händen und strahlen Freude aus.

Der neue Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) »Health at a Glance 2025« zeigt, dass Alkohol nach wie vor eine der Hauptursachen für schlechte Gesundheit, vorzeitigen Tod und steigende Gesundheitskosten in allen Ländern ist. Der Bericht dokumentiert einen hohen und ungleichmäßigen Alkoholkonsum in der Bevölkerung, weit verbreitete Muster von episodischem Starkkonsum und alarmierende Trends bei Kindern und Jugendlichen, sowie einen eindeutigen Zusammenhang mit Krebs, psychischen Erkrankungen, anderen chronischen Krankheiten und 2,4 % aller Gesundheitsausgaben.

Deutschland ist bei den wirksamsten Instrumenten wie Besteuerung und Verkaufsbeschränkungen besonders zögerlich

Im europäischen Vergleich zählen Deutschland und Österreich zu den Schlusslichtern im Handlungsfeld Alkohol. Beide Länder erreichen lediglich neun von 40 möglichen Punkten auf der »Bridging the Gap-Modified«-Skala und liegen damit nur knapp vor Luxemburg, das mit sieben Punkten den letzten Platz belegt. Deutschland schneidet besonders schlecht in den Bereichen »Regelungen zum Verkauf/Ausschank« und »Alkoholbesteuerung« ab. Hier erreicht die Bundesrepublik nur einen von zehn beziehungsweise zwei von 16 möglichen Punkten. Gerade bei den wirksamsten Instrumenten zeigt sich Deutschland damit besonders zögerlich, was die Schlusslicht-Position entscheidend mitbegründet. Lediglich beim Indikator »Öffentliche Politik« – also beim Vorliegen einer nationalen Präventionsstrategie oder Kampagne – gibt es die volle Punktzahl (1 von 1). In allen übrigen Bereichen bestehen hierzulande deutliche Verbesserungspotenziale.

Erfolgreiche Länder begrenzen die Verfügbarkeit und Werbung für Alkohol und dämpfen den Verkauf durch konsequente, steuerbasierte Preispolitik

Die Spitzenplätze gehen an Norwegen, Finnland, Schweden, Litauen und Irland. Norwegen führt mit 33 Punkten die Skala an, gefolgt von Finnland mit 28,5 Punkten und Schweden mit 26,5 Punkten. Litauen und Irland konnten dank umfassender Reformen in der Alkoholpolitik in den vergangenen Jahren deutlich aufholen. Sie zählen heute zu den weltweiten Vorreitern bei der Eindämmung des Alkoholkonsums.

In Ländern mit einer fortschrittlichen Alkoholpolitik fällt es den Bürger*innen leichter, ihren Alkoholkonsum zu reduzieren. Zwar nehmen sich viele Menschen vor, weniger zu trinken. Dieser Vorsatz scheitert jedoch oft, solange Alkohol überall verfügbar ist, allgegenwärtig beworben wird und zudem noch sehr erschwinglich ist. Genau an diesen Stellschrauben setzen Länder wie Norwegen, Finnland und Schweden an. Dort liegt der Alkoholverkauf größtenteils in staatlicher Hand und ist kein privatwirtschaftlicher Markt. In Litauen und Irland wiederum ist der Verkauf an spezielle Lizenzen gebunden. Das verringert den kommerziellen Druck, immer mehr zu verkaufen, lange Öffnungszeiten zu bieten oder mit Werbung und Rabatten den Konsum anzukurbeln. Hinzu kommt eine Steuerpolitik, die es insbesondere Jugendlichen und anderen preissensiblen Gruppen erschwert, große Mengen Alkohol zu kaufen. Während ein 1,5-Liter-Tetrapak Wein in Deutschland im Discounter für weniger als zwei Euro erhältlich ist, beträgt allein die Verbrauchsteuer auf eine 0,7-Liter-Flasche Wein in Finnland rund 3,20 Euro. Die immensen gesellschaftlichen Folgekosten des Alkoholkonsums werden dort in der Preispolitik konsequent berücksichtigt.

In Deutschland wird es den Bürger*innen hingegen besonders leicht gemacht, viel Alkohol zu trinken – durch sehr niedrige Preise, ständige Verfügbarkeit sowie Werbung.«
Public Health Index 2025

Horizontales Balkendiagramm mit dem Titel 'Gesamtpunktzahl'. Es zeigt die Rangliste von 18 Ländern. Die Platzierungen sind: 1. Norwegen (33), 2. Finnland (28), 3. Schweden (26), 4. Litauen (25), 5. Irland (22), 6. Polen (19), 7. Estland (18), 8. Vereinigtes Königreich (17), 9. Lettland (16), 10. Frankreich (15), 11. Tschechien (14), 12. Niederlande (12), 13. Belgien und Schweiz (je 11), 15. Dänemark (10), 16. Deutschland und Österreich (je 9), 18. Luxemburg (7). Die Balken sind farblich in 'Spitzenreiter', 'oberes/unteres Mittelfeld' und 'Schlusslichter' unterteilt. Deutschland ist im Diagramm hervorgehoben.
Alkoholpolitik im europäischen Vergleich

Die jährlichen Folgekosten des Alkoholkonsums belaufen sich auf 57 Milliarden Euro

Alkoholkonsum belastet nicht nur die Gesundheit des Einzelnen, sondern auch die Gesellschaft. Beschäftigte fehlen am Arbeitsplatz, Unternehmen verzeichnen Produktionsausfälle und viele Menschen müssen wegen alkoholbedingter Erkrankungen früher in Rente gehen. Die dadurch verursachten Kosten werden für Deutschland auf 57 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Dem stehen Steuereinnahmen von lediglich drei Milliarden Euro pro Jahr gegenüber. Rund 17 Milliarden Euro entfallen dabei direkt auf das Gesundheitssystem, weitere 40 Milliarden Euro auf indirekte Folgen wie Arbeitsunfähigkeit, Produktivitätsverluste oder Frühverrentung. Es gibt daher viele Gründe, auch in Deutschland wirksame alkoholpolitische Maßnahmen zu prüfen und sich dabei an erfolgreichen europäischen Beispielen zu orientieren.

Wirksame Alkoholmaßnahmen brauchen Entschlossenheit und Rückhalt in der Politik

Zweifelsohne sind alkoholbedingte gesundheitliche Belastungen ein wichtiger Faktor, damit Länder umfassende Maßnahmen ergreifen. Skandinavische Länder und auch Litauen haben historische Erfahrungen mit hohem Alkoholkonsum und entsprechend hohe alkoholbedingte Krankheitslasten. Dies war ein wichtiger Treiber für umfassende Strategien und Maßnahmenpakete der jeweiligen Regierungen. Allerdings ist die gesundheitliche Belastung allein keine hinreichende Voraussetzung für politisches Handeln, wie Deutschland und Luxemburg zeigen. Diese zählen ebenfalls zu den Hochkonsumländern Europas, bleiben bei den ergriffenen Maßnahmen jedoch Schlusslichter.

»Best Buy«-Alkoholpolitik in Litauen senkt Sterblichkeitsrate und verbessert die öffentliche Gesundheit

Gauden Galea vom WHO-Regionalbüro für Europa erörtert die Alkoholkontrollpolitik Litauens als Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Interessengruppen auf einer kürzlich in Kopenhagen abgehaltenen Tagung.
Gauden Galea vom WHO-Regionalbüro für Europa erörtert die Alkoholkontrollpolitik Litauens als Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Interessengruppen auf einer kürzlich in Kopenhagen abgehaltenen Tagung.
Bildnachweis: WHO-Regionalbüro für Europa

In den letzten zwanzig Jahren hatte Litauen mit einer kritischen Krise des Alkoholkonsums zu kämpfen, die durch eine der höchsten alkoholbedingten Sterberaten in Europa gekennzeichnet war. Um dies zu bekämpfen, begann Litauen 2007 mit der Umsetzung von Strategien zur Alkoholkontrolle. Es wurde eine umfassende Reform seiner Alkoholpolitik durchgeführt, die sich an den Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) orientiert. Durch diese Maßnahmen konnten die Gesamtsterblichkeitsrate und die direkt mit dem Alkoholkonsum zusammenhängenden Todesfälle deutlich gesenkt werden.

Der Erfolg der litauischen Alkoholpolitik

Drei lachende junge Frauen

Die jüngsten Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen, dass Litauen zu den fünf Ländern gehört, die ihren Alkoholkonsum in den letzten fünf Jahren am stärksten reduziert haben.

Analysen unterschiedlicher Alkoholpolitiken legen nahe, dass der politische Wille über Erfolg oder Scheitern entscheidet. Das Beispiel Baden-Württemberg untermauert dies: Ein Nachtverkaufsverbot führte dort zwar zu einem messbaren Rückgang von Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen, wurde jedoch wieder abgeschafft. Evidenz allein reicht also nicht aus. Es bedarf parlamentarischer Mehrheiten und Führungspersönlichkeiten, die bereit sind, Maßnahmen auch gegenüber Kritik öffentlich zu verteidigen.

Wenn sich führende Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Medizin, Sozialversicherungen und Medien zusammenschließen und die gesellschaftlichen Folgen des Alkoholkonsums in den Mittelpunkt stellen, ließen sich wirksame und längst überfällige Reformen wie eine höhere Alkoholbesteuerung auf den Weg bringen. Entscheidend ist, nicht nur an einzelnen Stellschrauben wie der aktuellen Debatte über begleitetes Trinken ab 14 Jahren anzusetzen. Wirksam wird Alkoholpolitik erst dann, wenn mehrere Maßnahmen gebündelt und konsequent umgesetzt werden – wie das Beispiel Litauen eindrucksvoll zeigt.«
Dr. Carolin Kilian, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg, University of Southern Denmark

Beschränktes Alkoholverkaufsverbot in Baden-Württemberg: wirksames Gesetz abgeschafft

Geschlossene Tankstelle bei Nacht

Die Autor:innen haben die Auswirkungen eines beschränkten Verbots von Alkoholverkäufen zwischen 22 und 5 Uhr auf Gewalttaten analysiert. Das Verbot galt in Baden-Württemberg von 2010 bis 2017. Es führte dazu, dass Körperverletzungen abnahmen, hatte aber keinen signifikanten Einfluss auf Sexualstraftaten und Raub. Der Rückgang von Körperverletzungen steht im Gegensatz zu den Ergebnissen einer früheren Evaluation der Landesregierung. Unsere Analyse deutet darauf hin, dass die Landesregierung ein Gesetz abgeschafft hat, obwohl die erwünschten Wirkungen eingetreten sind.

Der Public Health Index (PHI) misst, wie gut europäische Länder wissenschaftlich empfohlene Maßnahmen zur Förderung gesunder Lebensweisen umsetzen. Im Mittelpunkt stehen die vier Handlungsfelder Tabak, Alkohol, Ernährung und Bewegung. Dies sind die zentralen Risikofaktoren für chronische Erkrankungen wie Krebs, Typ-2-Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden. Der Index vergleicht die Präventionspolitiken von 18 Ländern aus Zentral- und Nordeuropa. Der PHI zeigt nicht nur, wo Deutschland im europäischen Vergleich Stärken und Schwächen hat. Er macht auch sichtbar, welche internationalen Best-Practice-Ansätze der Politik hierzulande Orientierung bieten können. Entwickelt wurde der Index vom AOK-Bundesverband und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) gemeinsam mit einem interdisziplinären Forschungsteam.

Zum gesamten Bericht mit interaktiven Karten und Diagrammen.

Quelle: Pressemitteilung des AOK-Bundesverbands