Weißer Rauch vor gelb gefärbtem Alpenpanorama im Hintergrund.

Die Schweiz ist und bleibt ein Paradies für die Tabaklobby. Im neuen Global Tobacco Industry Interference Index belegt sie erneut den zweitletzten Platz von 100 Ländern – nur die Dominikanische Republik schneidet noch schlechter ab. Der Bericht zeigt, wie stark die Tabakindustrie weiterhin Einfluss auf die Schweizer Politik nimmt.

Fünf Kinder laufen fröhlich und lachend auf einer sonnigen Wiese im Park. Sie sind in einer Reihe unterwegs, halten sich an den Händen und strahlen Freude aus.

Der neue Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) »Health at a Glance 2025« zeigt, dass Alkohol nach wie vor eine der Hauptursachen für schlechte Gesundheit, vorzeitigen Tod und steigende Gesundheitskosten in allen Ländern ist. Der Bericht dokumentiert einen hohen und ungleichmäßigen Alkoholkonsum in der Bevölkerung, weit verbreitete Muster von episodischem Starkkonsum und alarmierende Trends bei Kindern und Jugendlichen, sowie einen eindeutigen Zusammenhang mit Krebs, psychischen Erkrankungen, anderen chronischen Krankheiten und 2,4 % aller Gesundheitsausgaben.

Gruppe von Frauen, die in einer Stadt an einer Demonstration teilnehmen; eine Frau sitzt auf den Schultern einer anderen und hält ein Schild mit der Aufschrift ‚The future is female‘, während weitere Teilnehmerinnen unterschiedliche Protestplakate hochhalten.

Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor eine der hartnäckigsten und am wenigsten beachteten Menschenrechtskrisen weltweit. Wie aus einem heute veröffentlichten wegweisenden Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihrer UN-Partner hervorgeht, wurden in den letzten zwei Jahrzehnten nur sehr geringe Fortschritte erzielt.

Ein provisorisches Lager auf einem städtischen Bürgersteig: Eine blaue Plane bildet einen Unterstand, davor steht ein roter Einkaufswagen neben einer blauen Kühlbox und mehreren Einkaufstüten. Im Hintergrund sind kahle Bäume, eine Straße mit Ampel und eine Brücke bei bewölktem, trübem Himmel zu sehen.

Das Klischee des drogenkranken Wohnungslosen ist weit verbreitet. Eine neue Studie des Universitätklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt jedoch, dass überdurchschnittlich viele Obdach- oder Wohnungslose abstinent leben.