Nachrichten
Alkoholkennzeichnung: Das Recht auf Information
- von Frank Lindemann

Die Europäische Aktionswoche zur Verminderung alkoholbedingter Schäden (AWARH24) fand vom 2. bis 6. Dezember 2024 mit einem Ausstellungsstand im Hauptgebäude des Europäischen Parlaments in Brüssel statt. Die offizielle Eröffnung erfolgte am Abend des 3. Dezember.
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Der Beitrag von Alkohol zum Klimawandel
- von Megan Cook & Sarah MacLean

Der Klimawandel ist die größte Bedrohung für die Gesundheit der Menschheit. Von Überschwemmungen und Buschbränden bis hin zu Artensterben, Umweltverschmutzung und der Ausbreitung von Krankheiten – es wird immer schwieriger, die Auswirkungen unseres rasanten Konsums und der ihn unterstützenden Industrien auf die Umwelt zu ignorieren.
Gesundheits-Infos auf Alkohol in Irland – ein Vorbild für Europa
- von Frank Murray

Alkohol ist das schädlichste Produkt im Lebensmitteleinzelhandel, wird jedoch in den meisten europäischen Ländern und weltweit ohne angemessene Warnhinweise oder wesentliche Produktinformationen verkauft. Es ist alarmierend, dass Produkte mit einem Alkoholgehalt von mehr als 1,2 % von den EU-Rahmenvorschriften zur Kennzeichnung von Inhaltsstoffen und Nährwerten ausgenommen sind. Das bedeutet, dass weder der Alkoholgehalt noch der Kaloriengehalt oder gar die verwendeten Inhaltsstoffe angegeben werden müssen. Angesichts der gut dokumentierten schädlichen Auswirkungen von Alkohol ist eine solche mangelnde Transparenz inakzeptabel.
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Paritätischer fordert Stärkung der Verhältnisprävention
- von Frank Lindemann
Der Verbandsrat des Paritätischen Gesamtverbands hat am 5. Dezember 2024 ein umfangreiches sucht- und drogenpolitisches Positionspapier verabschiedet.
Paritätische Mitgliedsorganisationen unterstützen Menschen mit substanzbezogenen Problemen und deren Angehörige mit einer Vielzahl von Angeboten. Die Angebotsvielfalt und die Möglichkeiten des Suchthilfesystems sind jedoch abhängig von sucht- und sozialpolitischen Entscheidungen und Rahmenbedingungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Hier setzt das Positionspapier an und fordert eine neue nationale Drogen- und Suchtstrategie sowie eine nachhaltige Weiterentwicklung der Suchthilfe.
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