
Aus dem Jahresbericht des »Independent Complaints and Grievance Scheme« (ICGS) geht hervor, dass Alkohol nach wie vor eine häufige Ursache für Fehlverhalten in Westminster ist – von Mobbing und Belästigung bis hin zu sexualisiertem Fehlverhalten.
Zwischen April 2023 und März 2025 spielte Alkohol bei fast jeder fünften untersuchten Beschwerde eine Rolle. Einige dieser Beschwerden ergaben sich aus externen Veranstaltungen im Zusammenhang mit parlamentarischen Aktivitäten, während andere mit Vorfällen in Verbindung standen, bei denen Kolleg*innen in Bars zusammenkamen. Alkohol spielte insbesondere bei der geringen Anzahl von Beschwerden eine Rolle, die im Rahmen der Richtlinie zu sexualisiertem Fehlverhalten eingereicht wurden, wobei den Beschwerdegegner*innen unangemessene und unerwünschte Berührungen vorgeworfen wurden. Andere Fälle, bei denen Alkohol im Spiel war, führten zu Situationen, die in Feindseligkeiten und Aggressionen eskalierten.«
Das wirft eine ernste Frage auf: Wie können wir von den politischen Entscheider*innen erwarten, dass sie die alkoholbedingten Schäden im gesamten Vereinigten Königreich bekämpfen, wenn diese doch an ihrem eigenen Arbeitsplatz so tief verwurzelt sind? Es ist an der Zeit für entschlossenes Handeln und eine gründliche Überprüfung der Rolle des Alkohols in Westminster – im Interesse einer gesünderen, gerechteren, sichereren und verantwortungsbewussteren Regierung sowie der Gesellschaft insgesamt.
Quelle: Alcohol Health Alliance UK
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