Vier junge Menschen rennen am Strand auf Fotografen zu, darüber Schriftzug: be part of a movement

Wir setzen uns für gesellschaftliche Rahmenbedingungen ein, in denen sich Menschen ohne Beeinträchtigung durch Alkohol und andere Drogen entwickeln und in Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Gesundheit leben können. Diesem Ziel hat sich die Arbeitsgruppe »Alkohol – Gesellschaft – Lifestyle« in besonderem Maße verpflichtet.

Wir leben den Lifestyle des 21. Jahrhunderts

Alkoholfrei, gesund und engagiert als Mitbürger durchs Leben zu gehen, darum geht’s uns im Kern. Wir sind überzeugt, dass genau das der Lebensstil der Zukunft ist. Alkoholfreiheit ist nicht nur für Menschen mit Suchtproblemen, sondern auch für alle anderen eine Option, die Lebensqualität insgesamt zu erhöhen. Es gibt viele gute Gründe für ein alkoholfreies Leben.

Wir arbeiten alkoholpolitisch

Der Pro-Kopf-Konsum an alkoholischen Getränken ist ein wichtiger Indikator für die Belastung einer Gesellschaft mit alkoholbedingten Schäden. Je mehr Alkohol getrunken wird, desto höher sind die Schäden. Will man diese Schäden vermeiden, ist es notwendig, den Alkoholkonsum insgesamt zu reduzieren. Wir sind nicht der Reparaturbetrieb, der für die Alkoholindustrie arbeitet, sondern wir sind es, die sich dafür einsetzen, dass der Alkoholkonsum gesellschaftlich insgesamt reduziert und dadurch die Schäden geringer werden.

Wir arbeiten international

Als Mitglied unseres internationalen Dachverbandes Movendi International gehören wir zu den 137 Organisationen in 54 Ländern, die sich für das Recht aller auf Lebensqualität, persönliche Freiheit, Menschenrechte und globale Solidarität einsetzen.

Ganz praktisch: Wir fordern Punktnüchternheit

»Punktnüchternheit« heißt Alkoholfreiheit zu besonderen Zeiten, bei bestimmten Gelegenheiten und für einzelne Zielgruppen.

Unverzichtbar: Wir fordern eine wirksamere Alkoholpolitik

Wir setzen uns dafür ein, dass eine notwendige Einstellungs- und Verhaltensänderung gegenüber dem Gebrauch von alkoholischen Getränken nicht allein durch Information und Aufklärung, sondern insbesondere durch begleitende gesetzgeberische Maßnahmen unterstützt werden muss.

Der Arbeitsgruppe gehören an: Christian Bölckow (Hamburg), Ulrich Breckheimer (Berlin), Rolf Hüllinghorst (Bielefeld), Frank Lindemann (Schwerin) und Fredric Schulz (Weyhe).