Logo der 6. Europäischen Alkoholpolitik-KonferenzEurocare lädt zur 6. Europäischen Alkoholpolitik-Konferenz vom 27. bis 28. November 2014 in Brüssel ein.

Eurocare durfte bereits die 4. Europäische Alkoholpolitik-Konferenz im Juni 2010 organisieren, und auf diesem Erfolg aufbauend soll die 6. Konferenz ein zeitnaher Katalysator für alkoholpolitische Maßnahmen in Europa werden.

Das Hauptziel der Konferenz ist es, Politiker und Entscheidungsträger, Wissenschaftler, Alkohol- und Gesundheitsexperten zusammen zu bringen, um Netzwerke zur Reduzierung alkoholbedingter Schäden zu stärken, den Aufbau von Kapazitäten und Maßnahmen zur Prävention anzuregen und alkoholbedingte Probleme auf allen Ebenen zu senken.

Am 26. November werden zwei Begleitveranstaltungen angeboten: vormittags trifft sich das Alkoholpolitik-Netzwerk APN und von 14 bis 17 Uhr veranstaltet die »Gemeinsame Aktion zü alkoholbedingten Schäden (RARHA)« eine Veranstaltung für alle Interessierten. Beide Veranstaltungen sind kostenlos.

Die 6. Europäische Alkoholpolitik-Konferenz will Politikern und Entscheidungsträgern die aktuelle Belastung durch Alkohol in Europa und die vielfachen gesundheitlichen und sozialen Probleme, die dieser zur Folge hat, verdeutlichen. Mehrere Mitgliedstaaten haben bereits ihre Teilnahme bestätigt.

Darüber hinaus will diese Konferenz die Synergien zwischen den aktuellen Anstrengungen sowohl der Europäischen Kommission (EC) als auch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Bezug auf chronische Krankheiten und Alkoholpolitik betrachten. Sie will Möglichkeiten bieten, mit denen kostengünstige Alkoholpolitik zur Schaffung von nachhaltigen Einsparungen im Gesundheitssystem beitragen kann.

Folgende Themen werden unter anderem erörtert:

  • EU-Alkoholstrategie
  • Preis und Besteuerung
  • Marketing
  • Schäden für Dritte
  • Kennzeichnung
  • Gemeinsame Aktion zur Verringerung alkoholbedingter Schäden (RARHA)

Die Konferenz wird finanziell unterstützt vom Gesundheits-Programm der Europäischen Kommission, den Gesundheitsministerien in Schottland, Schweden und Norwegen, sowie von EHYT (Finnland), IOGT-NTO (Schweden) und ANPAA (Frankreich).

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